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Referenzen - Private Nutzer
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Friederike Hohloch schickte am 2. Dezember 2003 diese E-Mail: Wer hätte das gedacht! Es war ein echtes Experiment. Unser Vater und Großvater, Jahrgang 1927 gehört nochzu einer Generation, die ein berufslebenlang ohne Computerkenntnisse arbeitenkonnte.Wir hielten Familienrat und beschlossen: er soll einen ausrangierten Rechner und einTRAMEMO-Geschenk-Paket zu Weihnachten bekommen. Ein kluges Gedächtnistraining könnte doch ein Einstieg sein, oder ....? Volltreffer! Nicht nur daß unser Vater und Großvater fast täglich sein Gedächtnis mitTramemo trainiert. Nein, der alte Rechner wurde ziemlich schnell ausrangiert, da nun doch auch andere Anwendungen wie Briefeschreiben, Steuererklärung, Patiencen Legen .... vorstellbar wurden. Über die beste Form des Internetzuganges wird noch Familienrat gehalten, es ist aber sicher bald möglich, mit Opa zu mailen. Und.. wenn "Löwenzahn" oder "Anna klopft an" mal abstürzen, muß nicht gewartet werden bis Mama oder Papa nach Hause kommen. Nein, der babysittende Opa weiß Rat und kann mit seinen Enkeln fachsimpeln, die sich schon im frühen Alter auf die Wissengesellschaft vorbereiten. Es kann nicht früh genug sein (in Maßen und mit den altergemäßen Programmen - versteht sich), es ist aber auch nie zu spät.
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Friederike Hohloch berichtete am 8. Januar 2003: Unser Vater hat sich über das Weihnachtsgeschenk, TRAMEMO Training/500, sehr gefreut. Meine Schwester hat ihm bei der Installation geholfen. Er trainiert sehr oft, und es macht ihm Spaß.
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Wolfgang Ziese, TRAMEMO-Nutzer, schickte am 19. September 2002 diese E-Mail: Dank Ihrer detaillierten Angaben 'Systemvoraussetzungen' glauben wir, dass wir auch unseren 'Alten 386er Rechner' mit Ihrem Programm gut bestücken können. Darüberhinaus möchten wir Ihnen unser Kompliment für das von Ihnen erstellte TRAMEMO-Programm aussprechen, unbewusst werden wir immer an Sie als Autorin denken, wenn wir gelegentlich mit Ihrem Programm unsere grauen Zellen trainieren werden. Wir wünschen Ihnen auch weiterhin so schöpferische Ideen.
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Ursula Krey, seniorennet.de/wiesbaden, Rubrik Veranstaltungen, 19. September 2002 TRAMEMO Interessantes Gedächtnistraining am Computer in der Adlerstraße Annemarie Kohlmüller hat am 09. Sept. und 15.00 Uhr wieder einmal zu einem Gedächtnistraining in die Adlerstraße geladen. Es war das zweite Mal und diesmal kamen fast 20 Seniorennetler und Seniorennetlerinnen aber auch Fremde. Es waren zwei unterhaltsame, interessante Stunden mit viel Lachen und viel Nachdenken. Beispiel: wieviel gr. wiegt eine Scheibe Roggenbrot. Nachdem wir nun endlich die Grammzahl gewußt haben, sollte eigentlich die Frage nicht mehr kommen. Da kam aber wieder eine Frage: Wieviel gr. hat ein Roggenmischbrot. Prompt haben alle gesagt 29. gr. Keiner hatte richtig gelesen und gemerkt, daß die erste Frage nach einer Scheibe Roggenbrot war und die zweite Frage nach einer Scheibe Roggenmischbrot. Natürlich gibt es da viele Beispiele. Der Fragenkatalog deckt sehr viele Wissensgebiete ab. Jedenfalls haben wir viel gelernt, uns viel konzentriert und gemerkt und vor allem auch viel gelacht. Es war eine entspannte Atmosphäre, keiner hatte das Gefühl mit seinem Wissen oder auch Nichtwissen am Rande zu stehen. Wie das Beispiel oben zeigt, geht es nicht nur um das Wissen sondern auch um das richtige Lesen. Wer es mal ohne Publikum probieren möchte sollte in die Adlerstraße ins Bistro gehen. An einem Computer ist das Programm installiert. Dort kann Er oder Sie ganz heimlich üben. Frau Kohlmüller steht mit Rat und Tat zur Verfügung. Wir freuen uns schon auf die nächste Veranstaltung. Danke Annemarie Kohlmüller. Wiesbaden,den 19. Sept. 2002, Ursula Krey
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Karin Schäfer, TRAMEMO-Nutzerin, schickte am 19. Juli 2002 diese E-Mail: Ich habe heute zum ersten Mal „TRAMEMO“ getestet und gleich fleissig trainiert. Es macht sehr viel Spass, ist übersichtlich und gut für die Augen.Die Fragen bis jetzt konnte ich auch noch verkraften. Bin gespannt auf die nächsten Lektionen.
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Hans Dorn, TRAMEMO-Nutzer, schickte am 17. Juni 2002 diese E-Mail: Das Programm TRAMEMO gefällt meiner Familie und mir sehr gut. Wir sitzen oft mit einigen Personen zusammen und testen unser Wissen und unsere Merkfähigkeit. Wir haben außerdem viel Spaß dabei. Die jüngste Teilnehmerin in der Runde ist unsere Enkelin mit 10 Jahren. Dann unsere Tochter mit Mann, beide Mitte 30, meine Frau und ich Ende 50 und unser Opa ist 75. Also, Sie sehen, es sind alle Altersgruppen vorhanden. Wir machen folgendes: Jeder kann sich 2 Gebiete heraussuchen und die muss er dann beantworten. Da die Fragen nicht der Reihe nach kommen, und um etwas mehr Spaß in die Runde zu bekommen, haben wir eine Glocke hingestellt und wer zuerst klingelt, darf auch antworten. Bei jeder richtigen Antwort bekommt er einen Strich, bei einer falschen Antwort wird ein Strich wieder abgezogen. Wer zuerst 10 Striche hat, bekommt irgend eine kleine Belohnung. Wir haben festgestellt: auf diese Weise muss man ganz schön schnell denken und auch noch schnell reagieren. Natürlich benützen wir das Programm auch ganz normal, auch allein, und wir haben alle schon oft festgestellt, was man alles NICHT weiß.
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Annemarie Kohlmüller, Mitglied des bistro-com Wiesbaden, schreibt am 4. April 2002 Meine Erläuterungen zu TRAMEMO. Frau Dipl. Ing. Edith Steinle hat sich Gedanken gemacht, wie man Menschen am PC zum Gedächtnistraining bringen könnte. Mit dem Programm TRAMEMO ist es ihr gelungen, diesen Gedanken in die Tat umzusetzen.
Ich habe mich schon eine ganze Zeit mit dem Programm beschäftigt und kann Folgendes erläutern: Aufmerksamkeit, Konzentration und Merkfähigkeit sind die drei Hauptpunkte des Programmes. Mit Aufmerksamkeit sollte man die Fragestellungen lesen. Mit Konzentration müssen die Antworten geschrieben werden. Und die Merkfähigkeit brauchen wir, um die richtigen Antworten zu merken. Es ist sehr gut, dass man aus vielen Gebieten Fragen aussuchen kann, also man hat die Möglichkeit, erst mal mit leichteren Fragen zu beginnen und langsam die Schwierigkeit zu erhöhen. Die langsame Fragestellung, die man auch verändern kann, führt dazu, einen Text mit Aufmerksamkeit bis zum letzten Wort zu lesen und erst dann zu antworten. Wenn man die Antwort weiß, kommt es auch auf die richtige Schreibweise an und das benötigt ein gewisses Nachdenken. Wenn einmal die Antwort falsch ist, auch kein Problem, man bekommt die richtige Antwort angezeigt und diese muß man sich merken, weil alle Fragen, die falsch beantwortet wurden, noch mal gestellt werden.
Also ist unsere Merkfähigkeit gefragt. Ich selbst habe feststellen müssen, dass das gar nicht so einfach ist. Jedenfalls kann ich sagen: “das Arbeiten mit dem Programm TRAMEMO macht Spaß”. Bei TRAMEMO findet man nicht allzu viel unnötiges Design oder Grafiken. Dies ist auch nicht nötig, denn das Wichtige an diesem Programm ist nun einmal das Gedächtnistraining. Es gibt viele Quizspiele, bei denen muß man anfangs sehr viel Grafiken über sich ergehen lassen, bis man zum eigentlichen Öffnen des Spieles kommt. Wer in TRAMEMO etwas mehr Abwechslung haben möchte, hat die Möglichkeit die Farben zu ändern und das ist meines Erachtens genug. Das Installieren und Öffnen des Programmes ist eigentlich problemlos. Zu sagen wäre noch, dass es wohl viele Quiz und Frage-Antwort Spiele gibt, aber als ein gutes Programm zum Gedächtnistraining ist TRAMEMO wohl einmalig. Dieses Programm kann man sowohl als Einzelperson als auch mit einer Gruppe bearbeiten, wobei es in der Gruppe natürlich viel mehr Spaß bringt. Und wer nun neugierig geworden ist, dem kann ich nur raten, sich mit Frau Steinle in Verbindung zu setzen und sich TRAMEMO zu besorgen. Diese Investition lohnt sich ganz bestimmt.
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Ursula Krey, seniorennet.de/wiesbaden, Rubrik Veranstaltungen, 9. März 2002 Frau Kohlmüller stellte uns TRAMEMO vor, am Mittwoch, den 06. März 2002 um 11.Uhr haben wir uns, auf Einladung von Frau Kohlmüller, im Bistro versammelt. Frau Kohlmüller hat uns das Computerprogramm TRAMEMO "Gehirnjogging" vorgestellt. Knapp 10 Personen haben gespannt auf den Computer geschaut. Es hat sehr viel Spaß gemacht, die einzelnen Fragen zu beantworten oder einfach auch nur die Antworten zu raten. Waren die Antworten falsch mußte man sich die richtige Antwort merken denn die Frage kam ganz bestimmt eine Weile später wieder und da wollte man ja fit sein.Insgesamt waren alle Anwesenden zu der Überzeugung gekommen, dieses Programm sollte im Bistro abrufbar sein. Nach 2 wirklich schönen lehrreichen und unterhaltsamen Stunden sind dann alle wohlgelaunt wieder gegangen. Wer sich mal kurz das Programm anschauen möchte kann die www.tramemo.de- Adresse im Internet aufrufen. Ich wünsche ihm beim Bearbeiten genau so viel Spaß wie wir hatten.Wiesbaden,den 09.03.2002, Ursula Krey
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